SnapNest
Für Fotografen, die nicht wie ein Dateiordner wirken wollen

Galerien, die sich nach Marke anfühlen. Nicht nach Upload-Link.

SnapNest ist dein ruhiger Auslieferungsraum für Shootings, Hochzeiten und Kundenprojekte. Du organisierst jedes Projekt in einem Nest, teilst eine elegante Galerie und behältst dabei Branding, Auswahl, Ablaufdaten und Kontrolle an einem Ort.

Ein Link Kunden sehen sofort die Galerie statt ein Tool.
Eine Struktur Nests, Freigaben, Favoriten und Uploads bleiben zusammen.
Ein Markenbild Ruhig, hochwertig, fotografisch statt generisch.
Ruhige Auslieferung
Gebrandete Share-Seiten
Kundenfavoriten
Passwort und Ablaufdaten
Uploads außerhalb des Webroots
Mehr Kontrolle pro Shooting
Produkt

SnapNest fühlt sich wie ein Boutique-Client-Space an, nicht wie ein Storage-Workaround.

Die Stärke liegt nicht nur im Teilen von Bildern, sondern im Gesamtgefühl zwischen Fotograf, Projekt und Kunde. Jedes Nest ist Präsentation, Auswahlraum und Arbeitsstruktur zugleich.

01

Nests statt Ordner

Jedes Projekt lebt in einer eigenen Einheit mit Uploads, Share-Link, Texten, Ablaufdatum und nächstem Schritt.

02

Share-Seiten mit Gefühl

Große Bilder, ruhige Typografie und kaum SaaS-Chrom. Kunden landen in einer Galerie, nicht in einem Tool.

03

Auswahl ohne Reibung

Favoriten und Auswahl-Flow direkt in der Galerie, damit Entscheidungen dort passieren, wo Emotion entsteht.

04

Marke statt White Label später

Profile, Farben, Logos und Wasserzeichen sind im Produktgedanken schon angelegt und nicht nur ein Add-on.

Ablauf

Vom Shooting bis zur Kundenentscheidung in drei klaren Schritten.

01

Nest anlegen

Projekt benennen, Bilder hochladen, Hero setzen und die Galerie visuell vorbereiten.

02

Link teilen

Kunden erhalten eine saubere Share-Seite mit optionalem Passwort, Ablaufdatum und persönlicher Ansprache.

03

Auswahl einsammeln

Favoriten, Auswahl und Rückmeldung landen wieder geordnet bei dir statt in E-Mails und Screenshots.

Demo-Seite als nächster Schritt

Ja, eine Fake-Nest-Demo ist genau richtig.

Die Idee ist stark: Besucher klicken sich durch ein realistisches Demo-Nest, sehen Galerie, Auswahl und Branding in Aktion und stoßen erst bei „Einstellungen“, „Export“ oder „Nest erstellen“ auf die Registrierung.

Der Wechsel fühlt sich dadurch nicht wie Werbung an, sondern wie echtes Produkt. Für den Register-Flow würde ich danach bewusst Invite-only gehen.

Beim Klick auf „Einstellungen“: Invite-Code erforderlich
Invite statt offenes Chaos

Starte mit einer kuratierten Registrierung und halte den ersten Eindruck hochwertig.

Erst saftige Landing Page. Dann Demo-Nest. Danach ein Invite-Code-Flow, der bewusst wirkt und nicht nach halbfertigem Open Signup aussieht.